Wellnessurlaub mit Hund

Jeder Mensch braucht ab und zu eine Auszeit und wo geht dies besser als während eines Wellnessurlaubes? Dabei stellt sich oft die Frage was man mit seinem Hund in dieser Zeit machen soll um auf den Urlaub nicht verzichten zu müssen. Natürlich kann man ihn bei Nachbarn, Freunden oder Verwandten lassen. Am beruhigsten ist man jedoch wenn man den Hund mitnehmen kann und ihn täglich bei sich hat. In vielen Hotels ist das möglich. Hunde sind willkommen und diese Unterkünfte sind speziell auf die vierbeinigen Gäste ausgerichtet. Im Bergresort Seefeld kommen Besitzer und Hund auf ihre Kosten. In diesem hundefreundlichen Hotel kann man Wellness mit Hund genießen. Die Zimmer sind auf die haarigen Gäste ausgerichtet. Das merkt man vor allem daran, dass für kuschelige Schlafplätze und Futternapf und Wasserschüssel gesorgt ist. Sogar ein Betthupferl wartet auf den Hund. Außerdem sind Reserveleine- und Halsbänder vorhanden sodass man sich diese Vorort ausborgen kann. Ein absolutes Highlight ist auch, dass man seinen Hund sogar zum Essen ins Restaurant mitnehmen darf. Sollte man einmal keine Lust haben mit dem Hund noch eine Runde spazieren zu gehen, so steht einem in diesem Hotel ein eigener Gassi Dienst zur Verfügung.
In diesem Hotel kann man neben speziellen Wellnesspackages auch andere Dinge genießen nämlich die Tiroler Kulinarik lässt keine Wünsche offen. Auch die Umgebung kann man gemeinsam mit seinem Hund erkunden. Außerdem sind in der Umgebung wunderschöne Wanderwege vorhanden. Im Winter besteht die Möglichkeit zum Langlaufen oder Ski zu fahren. Nachdem das Bergresort Seefeld ein hundefreundliches Hotel ist, kann man einen wunderschönen Wellnessurlaub mit Hund genießen ohne jeglichen Stress.

Gans zu Weihnachten?

– DA MACHE ICH NICHT MIT !!!

Wie auf meiner Homepage erwähnt, bin ich Mitglied bei aktion tier e.V.

aktion tier e.V. sammelte über 22.700 Unterschriften die am am 11. August 2010 der Europaabgeordneten Nadja Hirsch, FDP überreicht wurde .
Ein Bericht von Judith Brettmeister aktion tier e.V.

und die Tierquälerei geht weiter:
Gänse- und Entenalltag: gestopft, gemästet, gequält „Foie gras“ – eine Delikatesse, die in Deutschland immer mehr an Beliebtheit gewinnt.
Mehr als 135 Tonnen werden jedes Jahr in der Bundesrepublik verzehrt, Tendenz steigend.

Eine gesunde Entenleber wiegt etwa 70 Gramm, während der knapp vierwöchigen Mastzeit nimmt sie für gewöhnlich um weit mehr als 1 000 Prozent an Gewicht zu und bringt es am Ende auf 1 000 Gramm !

Einem Großteil der Bevölkerung ist offensichtlich nicht bewusst, dass „foie gras“ der Inbegriff einer Krankheit ist.
Viele der Enten und Gänse leiden unter Entzündungen, Herzproblemen, Nierenversagen, eingedrückten Lungen und Atemnot.
Da die brutale Stopfmast immer wieder zu Verletzungen von Speiseröhre und Magen bis hin zum offenen Durchstoß durch den Hals führt, hervorgerufen durch die mit Gewalt in den Schlund gerammten Metallrohre. Präventiv wird den Tieren deshalb eine Vielzahl von Medikamenten, vor allem Antibiotika, eingeflößt. Auch die Rückstände dieser meist einzigen Form von medizinischer „Betreuung“ finden sich später in der Leber wieder.
Abgesehen von der moralischen Belastung und Verantwortung den Tieren gegenüber geht jeder Konsument von aus „foie gras“ hergestellten Produkten auch ein Gesundheitsrisiko ein.
Quellen: Bericht Gänse- und Entenalltag: gestopft, gemästet, gequält
Delikatesse aus der Folterkammer

noch informative Links:
Ein Wegweiser durch den Etiketten-Dschungel
der Fleisch- und Eier-IndustrieDieser Etiketten-Führer gibt einen Überblick über die gesetzlich geschützten Bezeichnungen der
Lebensmittelindustrie und legt dar, was sich dahinter verbirgt.

TIERSCHUTZVIDEOS

Der Osterhase ist schuld !

oder Frühjahrsdiät erfolgreich sabotiert 😀
Als Frauchen die Osternester für die Kinder gebastelt hat, habe ich meinen herzzerreissendsten Hundeblick aufgesetzt und: „Es hat geklappt!“ -> Ich habe auch ein Osternest bekommen 😀
Im Garten stand ein Tellerchen mit Hundekeksen und Würstchen und einem Luftballon mit meinem Bild darauf.
Viiielen Dank Osterhase – ich werde nie wieder Deine Kollegen scheuchen – obwohl es so Spass macht!

HILFE !!! Frauchen plant eine Frühjahrsdiät

Mein Frauchen hegt fürchterliche Pläne. Da der Tierarzt bei 46 kg schon gemosert hat und ich nun 49,8 kg wiege, plant Frauchen eine Diät für mich – grausam! – und mitmachen will sie auch noch ! Was kann ich dafür, daß sie nicht mehr in ihre Frühlingshosen passt – und ich muß darunter leiden ( nörgel ) – das Problem habe ich zum Glück nicht – mein „Fell-Overall“ wächst mit. Wenn sie jetzt noch anfängt zu kochen, wandere ich aus! Wer Rezepte für „Nicht-Köchinnen“ hat – immer her damit! – Mönchen dankt.

HUNDE – VATER UNSER

Herrchen unser

Ich glaube an das Frauchen
und an ihre Streichelhändchen,
kommend von der Arbeit,
ruhend auf der Wohnzimmercouch.

Von dort wird es kommen
um zu richten meine Futterschüssel,
zu kraulen hinter den Ohren,
zu bürsten mein Fell ,
oder zu empfangen meine Flöhe.

Herrchen unser,

gesegnet sei dein Vorrat an Hundefutter ,
geheiligt sei unser täglicher Spaziergang,
dein Pfiff komme,
mein Wille geschehe,
wie bei Tag als auch bei Nacht.

Und vergib mir die zerbissenen Schuhe,
wie auch ich vergebe denen,
die glauben, mein Hinterteil wäre der
ideale Spritzenlandeplatz.

Denn mein ist das Reich
und Kauknochens Herrlichkeit
in Ewigkeit —WUFF !!!!!!!!

(Verfasser unbekannt)

Silvester Hunde-Tipp

Silvester Hunde-Tipp
Da wir Hunde Silvester nicht ganz so lustig finden, hier ein paar Tipps von den aus dem Fernsehen bekannten Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg:

– Zitternde Tiere nicht trösten, das bestärkt sie nur in ihren Ängsten

– Keine Ohren verstopfen, das regt sie nur noch mehr auf

– Sinnvoll ist für Hunde und andere Haustiere ein vorheriges Geräusch-Training mit speziellen CDs vom Tierarzt

Angstlösende Medikamente vom Tierarzt helfen unmittelbar, leichte Beruhigungsmittel wie Baldrian reichen nicht aus
Wahre Wunder werden zuweilen von alternativen Präparaten wie Homöopathika (Phosphorus) oder Bach-Blütenextrakten berichtet

Ganz wichtig: Die Tierhalter dürfen selber keine Angst vor dem Knallen haben, das würde sich auf ihre Tiere übertragen
Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale empfiehlt zusätzlich: „Wer ängstliche Heimtiere besitzt, sollte eines auf keinen Fall tun: Selber mitknallen. Dies wäre ausgesprochen verantwortungslos.“ Für viel sinnvoller hält er es, Vorhänge oder Rollos zu schließen und Fernseher oder Musik auf eine etwas höhere Lautstärke zu stellen.

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