Hundeschule

da war ich wieder und es war wieder toll! Wir haben Social Walk Training gemacht, da habe ich viele Hunde kennengelernt und soziale Kontakte geknüpft. Diesmal ging es durch die Stadt und an den Bahnhof, um uns an die Geräusche und Situationen zu gewöhnen. Ich war natürlich wie immer cool! Es waren schließlich auch Hundedamen dabei. Hummel mit den blauen Augen und Dorchen, die kleine Schäferhündin mag ich am liebsten. Frauchen kann auch schon ganz gut „bei Fuß“ gehen.

Social Walk Hundeschule Hunde Training

 

Social Walk in der Hundeschule

Ich war in der Hundeschule beim Social Walk. Das war toll! Ich hatte richtig Spaß! Anke die Hundetrainerin mag ich soooo sehr, dass sie mich sogar fotografieren durfte – da bin ich sehr eigen und halte meistens meinen Po in die Kamera. Beim Social Walk waren auch andere Hunde dabei und wir haben verschiedene Stationen mit Übungen zum Training und manche zum Spielen gemacht. Ich kann das schon gut, aber Frauchen muss noch üben.

Social Walk Training in der Hundeschule 

Was ist ein Gulahund?

Gulahund - gelber Hund - Yellowdog

Kalli ist einer. Er ist ein „gelber Hund“ oder auch Yellowdog genannt. Er hat ein gelbes Zeichen, weil er als Welpe etwas Schlimmes erlebt hat und vor vielen Dingen Angst hat, z.B. Männer, bestimmte Autos mit Gitter, dann bellt er und regt sich furchtbar auf. Manchmal erschreckt er auch, wenn man einfach zu schnell auf ihn zukommt. Damit andere Hundehalter und Menschen wissen, dass er mehr Freiraum braucht als andere Hunde, hat er das gelbe Zeichen.

Leider denken viele Hunde & Menschen, dass Kalli die Zähne zeigt, denn aufgrund seiner schweren Misshandlungen hatte er den Schädel und Kiefer gebrochen und deshalb steht der eine Reißzahn immer raus.

Frauchen meint, dass er genug Schmerzen erlebt hat und will keine Schönheits-OP.

Kalli kommt damit gut zurecht und setzt ihn als „Klauzahn“ ein, um beim Grillen die Wurst aus dem Brötchen zu ziehen.

 

Infos Gulahund:
Die Kampagne wurde für Hunde entwickelt, die mehr Freiraum/Abstand zu anderen Menschen und Hunden brauchen, als andere Hunde.

 

Warum brauchen manche Hunde mehr Freiraum?

=> Der Hund kann krank sein, u. a. auch ansteckend.

=> Der Hund kann in der Ausbildung sein, z.B. zum Therapiehund, oder einfach im täglichen Training.

=> Der Hund kann sich in der Reha befinden, oder einfach alt sein.

=> Der Hund kann ein Hund aus dem Tierschutz sein und hat vor seiner Umgebung noch Angst.

=> Der Hund kann schlechte Erfahrungen gemacht haben und will fremde – egal wie freundliche – Hunde nicht einfach so begrüßen.

=> Es kann sich um eine läufige Hündin handeln.

 

Es gibt eine Menge Gründe, warum ein Hund mehr Freiraum brauchen kann. Bitte zeigen Sie diesen Hunden Ihren Respekt, indem Sie ihnen einen größeren Freiraum gewähren oder ihnen Zeit zum zurückziehen geben.

 
Die gelbe Markierung dient NICHT zur Kennzeichnung aggressiver Hunde!

Hunde die offen aggressiv auf Mensch oder Tier reagieren, müssen mit einem Maulkorb gesichert werden! Ebenso setzt sie keine Auflagen außer Kraft oder ersetzen die Verantwortung des Hundebesitzers.

noch mehr Infos auf www.gulahund.de

Ein Hundeprofi für alle Hunde

Sehr interessant und lesenswert, mit fundierten Kenntnissen des Hundepsychologen T. Fiebig – ein Hundecoach für alle Hunderassen, ist die Seite Hundehilfe threedogs.
Der Hundepsychologe analysiert das Verhalten des Hundebesitzers und seines Hundes.

Dienstleistungen Hundehilfe threedogs
– Verhaltensanalyse des Hundes und des Besitzers mit Korrektur der Verhaltensauffälligkeiten
– Leinenaggression
– Aggression gegenüber Mensch und Tier
– situationsabhängige Ängste
– gefährliches Hochspringen an Menschen
– Abrufschwierigkeiten
– überaus starker Trieb zum Jagen
– Fixierungen des Hundes auf Gegenstände (z.B. Ball- oder Stockfixierungen)
– Hundebegleiterschein nach den Richtlinien des Berufsverbandes der Hundepsychologen (BvdH)
– Welpenbeschulung und Training
– Wesenstest/Gutachten